Im Zeitalter des Klimawandels nehmen Schäden durch extreme Naturereignisse wie Unwetter stark zu - inzwischen treten sie häufiger auf als zum Beispiel Brandschäden. Unternehmen sollten sich folglich auch gegen Schäden durch extreme Naturereignisse absichern.
Die Landesregierungen von Sachsen, Niedersachsen und Bayern haben bereits beschlossen: Wer sich versichern könnte und es nicht tut, erhält im Schadenfall keine staatliche Unterstützung! Weitere Bundesländer wollen dieser Vorgehensweise folgen.
Die Gebäude- bzw. Inhaltsversicherung bietet Schutz bei Schäden durch Sturm, Hagel, Feuer, Blitzschlag oder auch auslaufendes Leitungswasser. Darüber hinaus sollten Sie sich zusätzlich gegen Schäden durch folgende sogenannte "erweiterte Elementarereignisse" absichern:
- Überschwemmung
- Rückstau
- Erdbeben
- Erdsenkung
- Erdrutsch
- Schneedruck
- Lawinen
- Vulkanausbruch
Beantragen Sie die erweiterte Elementarschaden-Versicherung bei Neuabschluss gleich mit - auch der Einschluss in eine bereits bei der Concordia bestehende Gebäude- bzw. Inhaltsversicherung ist jederzeit möglich. Sprechen Sie einfach Ihren Concordia Vermittler vor Ort an.
Die Landesregierungen, die auf Eigenvorsorge statt staatlicher Unterstützung setzen, informieren mit Flyern (die Sie hier herunterladen können) und weiterführenden Internetseiten zum Thema: