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Blog - Sicherheld

Schatz, ich werde Sicherheld

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Autor: Ein Sicherheld

Dieser Sicherheld beginnt gerade seine Ausbildung bei der Concordia. Bloggen tut er seit mehreren Jahren. Am liebsten schreibt er über die Themen Beruf und Vorsorge. Außerdem zeigt er sich gern auf Instagram und Facebook.

Schatz, ich werde Sicherheld

Wie wird man ein Superheld? Das habe ich mich schon als kleiner Junge gefragt, als ich zum ersten Mal einen Spiderman-Comic gelesen habe. So wollte ich auch sein: ein Helfer für Menschen in der Not. Für den Berufswunsch „Superheld“ erntete ich von Freunden, Lehrern und Eltern viele skeptische Blicke. Jetzt habe ich meinen Umschulungsvertrag zum Sicherhelden unterschrieben. Bin gespannt, wie meine Frau reagiert.

 

„Das ist er“ sage ich und zeige auf den Vertrag, den ich wie eine Trophäe stolz in der Hand halte. In meinem Kopf ertönt dazu ein epischer Blockerbuster-Soundtrack. Im Kopf meiner Frau ist das offensichtlich nicht der Fall: Ihr Blick sagt, dass sie ohnehin nicht mit Überraschungen rechnet. Das höchste der Gefühle: wahrscheinlich etwas mit Beamtenstatus – der Ritterschlag des fleißigen Bürohengstes. Doch was sie im Vertrag liest, überrascht sie: 

„…eine Umschulung zum Helden?? Polizei oder wie?“

 

„Besser.“

 

„Autobahnpolizei?“

 

„Noch besser.“

 

„Geheimagent?“

 

„Nein. Ich werde Sicherheld bei der Concordia!“

 


Stille. In ihrem Blick zeichnet sich ein großes Fragezeichen ab.

Vor einigen Wochen stieß ich auf die Anzeige der Concordia. Ich hatte meinen Traum ein waschechter Held mit Cape als Arbeitskleidung zu werden schon fast vergessen. Dann las ich: „In der Abteilung Superheit werden neue Sicherhelden ausgebildet.“ Das klang gut. Als Sicherheld würde ich mich für die Gesundheit meiner Kunden einsetzen, für ihre Rechte kämpfen und alles schützen, was ihnen lieb und teuer ist. Genau mein Ding. Ich googelte weiter und fand ein Video der Concordia Versicherung, das die Abteilung Superheit produziert hatte:

 

Und was soll ich sagen: Ich war sofort wieder der kleine Junge mit dem Spiderman-Comic in der Hand. Die Vorstellung, selbst ein Sicherheld zu werden, lies mich nicht mehr los. Ich rief in der Abteilung Superheit an und fragte, ob man dort noch einen Sicherhelden gebrauchen könnte. „Klar“, sagte die Dame aus dem Video. „Es gibt in Deutschland zurzeit 600 Sicherheldinnen und Sicherhelden, die immer genau da sind, wo sie wirklich gebraucht werden. Nämlich bei den Kunden vor Ort. Und wir können immer neue Helden gebrauchen, sicher ist sicher!“ Noch während sie sprach, wusste ich: Da bewerbe ich mich.

Und nun stehe ich hier im Wohnzimmer und erkläre meiner Frau, was für eine Ausbildung ich da genau mache. Sie ist erleichtert und sagt: „Ach, so ein Held wirst du! Ich hatte mich schon gewundert.“
„Wie meinst du das?“, frage ich ein ganz bisschen empört.

„Ich konnte mir dich nur nicht als Muskelprotz vorstellen, der im Namen der Gerechtigkeit ganze Städte in Schutt und Asche legt“, sagt sie.

„Nee“, stimme ich ihr zu. „Gerechtigkeit ja, aber Ordnung muss doch bitte sein!“ Sie lacht und ist stolz darauf, dass ich Menschen in der Not helfen werde. Tatsächlich kann ich es kaum erwarten. Morgen ist mein erster Tag. Mein Sicherheldenkostüm habe ich schon anprobiert – es hat die gleiche Farbe wie meine Lieblingskrawatte.

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