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CONCORDIA LEGT STANDORTE ZUSAMMEN UND MODERNISIERT ZENTRALE

Hannover, 25. März 2019

 

Bis Ende 2020 arbeiten alle Mitarbeiter unter einem Dach

 

20 Jahre nach dem Umzug in die neue Unternehmenszentrale in der Karl-Wiechert-Allee 55 startet die Concordia mit der Zusammenlegung ihrer beiden Standorte. Bis Ende 2020 ziehen nach und nach alle Mitarbeiter aus der alten Zentrale in der Karl-Wiechert-Allee 5 in das Haus Nummer 55, das dann mit allen rund 900 Mitarbeitern in Hannover auf 18.500 Quadratmetern Nutzfläche vollbelegt sein wird. Sein ehemaliges Firmengebäude gibt das Versicherungsunternehmen endgültig auf. Dies wurde bereits vor Jahren verkauft. Concordia nutzt das Gebäude noch bis November 2020 zur Miete.

 

Den Umzug nimmt Concordia zum Anlass, die neue Zentrale aus dem Jahr 1999 zu renovieren. Darüber hinaus ergänzt das Versicherungsunternehmen seine bisherige klassische Bürogestaltung um ein neues, offeneres Raumkonzept. Die alte Firmenzentrale fungiert während der Renovierungsarbeiten als Ausweichquartier für rund 150 Mitarbeiter.

 

Für das neue Raumkonzept hat Concordia eines der vier Teilgebäude in Haus 55 entkernt und nahezu vollständig umgebaut. Auf drei der vier Etagen wurden Wände entfernt, zahlreiche Schallschutz- und Glaselemente verbaut sowie die Arbeitsbereiche neu gegliedert. Für Führungskräfte, vertrauliche Gespräche und ungestörtes Arbeiten gibt es auch in der offenen Bürolandschaft Einzelbüros. In diesem Fall hat Concordia Räume aus schallgedämmten Glastrennwandsystemen geschaffen. Durch ihre Transparenz fügen sie sich in die ansonsten offene Raumatmosphäre problemlos ein.

 

Bereits im Vorfeld konnten sich die Mitarbeiter an der Planung beteiligen, zum Beispiel auch bei der Wahl der Büromöbel. Im Februar zogen die ersten Abteilungen in den umgebauten Gebäudetrakt. Alle anderen Mitarbeiter können die neue Arbeitssituation tageweise testen und ihre Erfahrungen in die weiteren möglichen Umbauvorhaben einbringen. „Wir investieren in die Zukunft des Unternehmens und in unsere Mitarbeiter“, unterstreicht Dr. Heiner Feldhaus, Vorstandsvorsitzender der Concordia Versicherungen, die Modernisierungsmaßnahmen. „Modernes Denken und Arbeiten benötigt auch neue Raumkonzepte.“

 

Ende März jährt sich der Einzug der Concordia in ihre Zentrale auf der „KWA 55“ zum 20. Mal. Das größte Bauprojekt in der über 150 Jahre währenden Geschichte des Versicherungsunternehmens wurde am 26. März 1999 eingeweiht.

 

Mit dem Bau der alten Unternehmenszentrale in der Karl-Wiechert-Allee 5 im Jahr 1971 leistete die Concordia Pionierarbeit. Sie war das erste Unternehmen, das auf der sprichwörtlich grünen Wiese baute und damit die Entwicklung der Karl-Wiechert-Allee zur Dienstleistungsmeile einläutete.

 

 

Die Gebäude der Concordia

1.    1864, Kirchstraße 31 in Hoya - Gründung als „Hoyasche Provinzial-Mobiliar-Feuerversicherungs-Gesellschaft Concordia“

2.    1874 – 1876 Papenstieg 3 in Hannover

3.    1876 – 1938 Marienstraße 20 in Hannover

4.    1938 – 1974 Rathenaustr. 1 in Hannover

5.    1974 – 2020 Karl-Wiechert-Allee 5

6.     Februar 1999 bis heute Karl-Wiechert-Allee 55               

Ansprechpartner für die Presse:

Kim Torge Schillig
Leiter Unternehmenskommunikation
Karl-Wiechert-Allee 55
30625 Hannover
+49 (511) 5701-1870
presse@concordia.de

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