CONCORDIA VERSICHERUNGEN ERWEITERN LEISTUNGEN IN DER CORONA-KRISE

Hannover, 22. April 2020

 

Die Concordia Versicherungen haben im Zuge der Corona Pandemie umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um Betrieben in Notlagen zu helfen, Kindern einen notwendigen Unfallschutz zu geben und die eigene Belegschaft zu schützen.

 

 

Hilfe für Unternehmen

Bundesweit haben zahlreiche Betriebe geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet. Besonders betroffen sind vor allem Gastronomie- und Hotelbetriebe. Die Betriebsschließungsversicherung greift in diesen Fällen nicht. Die Concordia steht den betroffenen Kunden, die eine Betriebsschließungsversicherung abgeschlossen haben, jedoch bei und bietet schnelle und unbürokratische Unterstützung auf freiwilliger Basis an.

 

In den vom Bayerischen Wirtschaftsministerium initiierten Gesprächen mit den Interessensverbänden der Kunden, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und den Versicherern wurde ein Unterstützungspaket verabschiedet. Die Concordia wird diese „bayerische“ Lösung bundesweit allen betroffenen Kunden anbieten.

 

Die Unterstützungsmaßnahmen von Bund und Ländern reduzieren den wirtschaftlichen Schaden der betroffenen Unternehmen bereits erheblich. Nach Abzug aller staatlichen Hilfen (z.B. Kurzarbeitergeld, Soforthilfsmaßnahmen) beträgt der durchschnittlich verbleibende Schaden in etwa 30 Prozent.

 

In dieser besonderen Ausnahmesituation übernimmt die Concordia von dem für den Kunden verbleibenden Ertragsausfallschaden einmalig pauschal die Hälfte, d.h. gemäß dem bayerischen Unterstützungspaket 15 Prozent der vereinbarten Entschädigung für eine Höchstdauer von 30 Tagen.

 

„Wir werden unseren Kunden hierdurch ganz unbürokratisch diese freiwillige Zahlung auf die angemeldeten Ansprüche zur Verfügung stellen“, stellt Wolfgang Glaubitz, Vorstand für das Kompositgeschäft, in Aussicht.

 

Kostenfreier Unfallschutz für Kinder

Auch Kindertagesstätten und Schulen bleiben weiterhin geschlossen. Viele Kinder werden daher zu Hause betreut – rund um die Uhr. Und das neben Haushalt, Home-Office und Schulaufgaben. Trotzdem müssen die Kinder ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachkommen. Dass die wachsamen Augen der Eltern dabei nicht in jeder Sekunde bei den Kindern sein können, ist mehr als verständlich. In der Schule oder im Kindergarten sind die Kinder beim Toben und Spielen gesetzlich unfallversichert - zu Hause jedoch nicht.

 

„Als Concordia Versicherungen stehen wir gerade in diesen herausfordernden Zeiten an der Seite unserer Kunden und schützen Kinder und Enkelkinder mit einer kostenlosen Unfallversicherung“, betont Wolfgang Glaubitz. Die kostenlose Unfallversicherung gilt vorübergehend bis zum 30. Juni und schützt minderjährige Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren. Der Zusatzschutz kann mit einem Formular auf der Website des Unternehmens unbürokratisch beantragt werden.

 

Sicherheit für eigene Belegschaft

Bereits mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie hat die Concordia erste Maßnahmen ergriffen, um die Belegschaft zu schützen. Seit Mitte März haben alle Mitarbeitenden die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten. Innerhalb kürzester Zeit wurden technische und organisatorische Maßnahmen ergriffen, um eine Arbeit im Home-Office zu ermöglichen. Dabei ging es vorwiegend um die Ausstattung der Mitarbeitenden mit Laptops, sichere technische Anbindungen zum Datennetz der Concordia und um eine funktionierende Kommunikation sowohl mit den Kunden und Geschäftspartnern als auch untereinander. „Derzeit arbeiten ca. 80 Prozent unserer Mitarbeitenden von zu Hause“, beschreibt Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Hanekopf die aktuelle Situation.

 

Die Erreichbarkeit für Kunden und Geschäftspartner ist auch gewährleistet, wenn im Home-Office gearbeitet wird. Dies wurde durch einen „Notfalltest“ am Standort Hannover bestätigt. Kurz nach Ostern arbeiteten von den 864 Mitarbeitenden lediglich 39 vor Ort, der Rest war im Home-Office. Für diejenigen, die ihre Arbeit weiterhin in den Büroetagen der Konzernzentrale erledigen müssen oder wollen, sind umfangreiche Vorkehrungen, Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen getroffen worden, um eine direkte Kontaktaufnahme mit Kollegen zu vermeiden.

 

 

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