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Concordia nachhaltige Altersvorsorge

Konsequent ökologisch. Konsequent nachhaltig.

Nachhaltige Kapitalanlagen für die Altersvorsorge

Die Concordia oeco ist ein kompetenter und richtungsweisender Lebensversicherer, der hohe Produktqualität und Nachhaltigkeit miteinander verbindet.  Für unsere umfangreiche Produktfamilie Leben oeco (ehemals oeco capital) gilt: Nachhaltige Investments sind ein Instrument, wirtschaftliche Veränderungen, soziale Gerechtigkeit und umweltfreundliche Innovationen zu fördern.  Damit ist die Kapitalanlage der Concordia oeco ein Katalysator einer nachhaltigen Entwicklung.

 

Die Concordia oeco vertritt eine offene Informationspolitik und steht in einem partnerschaftlichen Dialog mit Öffentlichkeit und Kunden.

 

Unsere Produkte und alle Prozesse müssen langfristig ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar sowie sozial vertretbar sein. Im Fokus der Aktivitäten steht die kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung des gesamten Unternehmens.

 

Die nachhaltige Qualität der Kapitalanlagen der Produktlinie Leben oeco wird durch einen strukturierten Prozess unter Einbezug eines Nachhaltigkeits-Beirats und unter Berücksichtigung der unten stehenden Richtlinien sichergestellt.

 

Die grundsätzlichen Richtlinien für die Auswahl der Kapitalanlagen der Produktfamilie „Leben oeco“ sind in Positiv- und Negativkriterien festgelegt.

Grundsätzliche Auswahlkriterien für die Kapitalanlagen

Positivkriterien

  • Erzeugung und Nutzung regenerativer Energieformen
  • Klimaschutz
  • Effiziente Nutzung von Ressourcen und Energie
  • Maßnahmen zum Schutz der Biodiversität
  • Umweltschonende Produktionsmethoden
  • Technologien zur Verringerung bzw. Beseitigung von Schadstoffbelastungen und Lärm
  • Abfallvermeidung und -verwertung und schonende Entsorgung
  • Ökologische Produktgestaltung
  • Naturgemäße Verfahren und Erzeugnisse im Gesundheitswesen
  • Ökologischer Landbau und gesunde Ernährung
  • Nachhaltige Transportsysteme
  • Nachhaltige Immobilienwirtschaft
  • Zusammenarbeit mit Umwelt- und Naturschutz­organisationen
  • Zertifizierte Umweltmanagementsysteme und aussage­kräftige Nachhaltigkeitsberichterstattung
  • Förderung „nachhaltiger Entwicklung“ auf (lokaler) gesellschaftlicher Ebene
  • Chancengleichheit ohne Ansehen von Geschlecht, Rasse, Religion und sexueller Orientierung
  • Vorbildliche Personalführung und Mitbestimmung in der Arbeitsorganisation

Negativkriterien

  • Erzeugung von Atomenergie
  • Herstellung von Kriegswaffen und Militärgütern
  • Herstellung von und Handel mit umwelt- und gesundheitsschädigenden Technologien und Produkten
  • Ausbeutung von Flora, Fauna, Meeren und Böden (Raubbau)
  • Verschwendung von natürlichen Ressourcen (Wasser, Bodenschätze, Energie)
  • Verstöße gegen Umweltrecht, Naturschutzgesetze oder internationale Konventionen zum Schutz der Umwelt
  • Giftmülltransporte und -exporte
  • Grüne Gentechnik
  • Tierversuche (über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus)
  • Artwidrige Tierhaltung (Massentierhaltung)
  • Kontroverse Formen des Glücksspiels
  • Pornographie
  • Herstellung von Suchtmitteln
  • Ausbeuterische Kinderarbeit und weitere Verstöße gegen die Kernarbeitsnormen der ILO (Vereinigungs­freiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen, Beseiti­gung der Zwangsarbeit, Verbot der Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf)
  • Zerstörung der Lebensgrundlagen indigener Völker
  • Korruption und Bestechung
Aufgaben und Mitglieder des Nachhaltigkeits-Beirats

Der Nachhaltigkeits-Beirat ist ein statutarisches Gremium der Concordia oeco Lebensversicherungs-AG. Er ist Ansprechpartner des Vorstands und sorgt für die nachhaltige Grundausrichtung der Gesellschaft. Dabei übernimmt er folgende Rechte und Pflichten:

Informationsrecht:

Der Beirat informiert sich beim Vorstand regelmäßig über die Grundzüge des Geschäftsverlaufs sowie über die Entwicklung und Umsetzung der nachhaltigen Ziele des Geschäftsbetriebs.

Hinwirkungspflichten:

Der Beirat wirkt zusammen mit dem Vorstand darauf hin, dass die nachhaltigen Ziele im Geschäftsbetrieb wie in der Kapitalanlage umgesetzt werden. Dabei orientiert sich der Beirat an den von ihm definierten Nachhaltigkeitsleitlinien.

Beratungspflichten:

Der Beirat berät und unterstützt den Vorstand bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben, sofern diese die nachhaltigen Unternehmensziele berühren.

Berichtspflichten:

Der Beirat erstattet dem Vorstand regelmäßig und als auch auf besondere Anforderung Bericht zu nachhaltigen Themen.


Die Mitglieder des Nachhaltigkeits-Beirats:
 

  • Dr. Verena Schuler

    Senior Managerin bei der BMW Stiftung Herbert Quandt, Promotion zu Umwelt- und Sozialstandards in Emerging Marktes, seit Anfang 2000 in verschiedenen Führungsfunktionen zu unternehmerischer Nachhaltigkeit und CSR (Corporate Social Responsibility) tätig.
  • Max Deml

    Chefredakteur des Börsenbriefs “Öko-Invest” (seit 1991) in Wien, Autor des Handbuchs “Grünes Geld” (seit 1990), Begründer des Natur-Aktien-Index “nx-25” und des Solar-Aktien-Index "PPVX". 
     
  • Ulf Doerner (Vorsitzender)

    Umweltauditor, Industrieberatung/Projektmanagement & Coaching, Träger mehrerer Naturschutzpreise.