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Ratgeber - Auto

Sportbike, Cruiser oder doch eine Enduro?

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Welcher Motorradtyp sind Sie?

Wie finden Sie das passende Bike? Fragen, die es jetzt zum Saison-Start zu beantworten gilt. Und natürlich brauchen Sie auch eine passende Versicherung – lesen Sie mehr in dazu in diesem Beitrag.

Ein Sportbike für die Serpentinen, ein Cruiser für ausgedehnte Fahrten auch mit Beifahrer oder doch eine geländegängige Enduro? Welches Motorrad der richtige ist, hängt natürlich von der späteren Nutzung ab – aber auch von den eigenen Fahrkünsten.

Grundsätzliche Tipps für Biker:

  • Ein Bike ohne Vollverkleidung und mit ungetrübter Sicht auf das Vorderrad erleichtert das Manövrieren – das ist gerade für Anfänger wichtig.
  • Biker zwischen 18 und 24 Jahren dürfen in den ersten zwei Jahren nach bestandener Prüfung nur Maschinen bis 48 PS Leistung fahren – das dient der eigenen Sicherheit.
  • Speziell für Neu- und Wiedereinsteiger bietet etwa der ADAC ein Sicherheitstraining an – das gibt ein Gefühl für das Bike.
  • Für Wiedereinsteiger und ältere Fahrer empfiehlt sich eine Maschine mit einer moderaten Leistung bis maximal 34 PS – danach kann es ja schneller werden.

Welche Maschine soll es nun werden?

Ein Sportbike ist schnittig, man sitzt stark nach vorne geneigt, die Geschwindigkeit spielt eine große Rolle. Mögen Sie das, ist ein Sportbike die richtige Maschine für Sie. Falls Sie Rückenprobleme haben, sollten Sie jedoch auf ein anderes Motorrad umsteigen – die Sitzhaltung könnte auf Dauer nichts für Sie sein.

Der Cruiser vermittelt Entspannung, die Route 66 schießt einem durch den Kopf. Mit einem Cruiser können Sie lange Strecken fahren, freundlich geradeaus. Bitte beachten Sie, dass das Handling in Kurven nicht ganz einfach ist. Wenn Sie eine Tour über die Alpen planen, sollten Sie auf eine andere Maschine umsteigen.

Die Enduro kam früher überwiegend im Gelände zum Einsatz, heutzutage ist das seltener geworden. Als Fahrer sitzen Sie etwas höher. Eine Enduro ist gut gefedert, sie lässt sich schnell beschleunigen. Dank der Federung und der Sitzposition lassen sich mit einer Enduro auch längere Strecken gut bewältigen. Bedenken sollten Sie, dass diese Maschine nicht für sehr kleine Menschen geeignet sind.

Wo finde ich mein neues Motorrad?

Am besten schauen Sie zuerst einmal in Ihrer Region. So vermeiden Sie mit dem ungewohnten Motorrad lange An- und vor allem Abfahrtswege. Ob Sie bei einem Händler oder einen privaten Anbieter kaufen, hängt von den individuellen Ansprüchen ab – und natürlich dem angebotenen Motorrad.

Händler müssen eine gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren einräumen. Beim Privatkauf entfällt diese Garantie, doch dafür sind noch echte Schnäppchen zu machen. Allerdings brauchen Käufer beim Privatkauf ein technisches Grundverständnis, um den Zustand des Motorrads selbst einschätzen zu können.

Tipps beim Kauf:

  • Gründlich schauen. Wenn Sie unsicher sind, nehmen Sie einen Fachmann mit.
  • Machen Sie unbedingt eine längere Probefahrt.
  • Kann nachgerüstet werden und wie sieht es mit Ersatzteilen aus?

Mit optionalem Rabattschutz einen Schaden frei

Hat das gute Stück dann den Besitzer gewechselt, gehört eine ausreichende Schutzkleidung ebenso wie eine leistungsstarke Versicherung zur Pflicht. In allen Fahrzeug-Klassen zählt die Concordia zur Spitze – wie es beispielsweise die Fachzeitschrift „MOTORRAD“ in ihrem Vergleichstest (Heft 24/2014) betont hat.

Die Leistungen der Haftpflichtversicherung umfassen zum Beispiel eine Pauschaldeckung von 100 Millionen Euro und Personenschäden bis 15 Millionen Euro je geschädigter Person. Ein zuverlässiger Service, die faire Beratung bis zur schnellen Hilfe im Schadenfall und günstige Konditionen runden das Angebot ab. Mit dem optionalen Rabattschutz haben Sie „einen Schaden frei im Jahr“.

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