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Ratgeber - Vorsorge

Die lebenslängliche Altersvorsorge

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Die lebenslängliche Altersvorsorge

Die gesetzliche Rente ist zwar sicher, aber sicher nicht ausreichend. Sie garantiert ab 2020 nur knapp die Hälfte des aktuellen Einkommens. Wenn Sie sich auch im Alter etwas leisten möchten, sollten Sie privat vorsorgen – und auf „lebenslänglich“ achten.

Wissen Sie, wie alt eine heute 30-jährige Frau werden kann? Die mittlere Lebenserwartung beträgt bei ihr 88,9 Jahre. Schon diese Zahl liegt weitaus höher, als die meisten Frauen selbst schätzen. Weil sich die Menschen häufig an der Vorgängergeneration orientieren, schätzen sie ihre Lebenserwartung um zehn Jahre und mehr zu niedrig ein. Mehr als die Hälfte der aktuell 30-Jährigen hat sogar die Chance, 90 Jahre alt zu werden. Auch das 95. Lebensjahr ist hier keine Seltenheit und wird von rund 30 Prozent erreicht.

 

Oder anders betrachtet: Stellen Sie sich vor, Ihr Zuhause würde mit einer Wahrscheinlichkeit von 30 Prozent oder gar mehr als 50 Prozent irgendwann abbrennen. Würden Sie dann das Risiko eingehen, es nicht zu versichern? Eben. Dieses Beispiel zeigt, dass Einkommensschutz, auch für die dritte Lebensphase, ebenso wichtig ist wie Eigentumsschutz.

Garantierte Leistungen so lange Sie leben, darauf sollten Sie achten!

Denn wir leben heute gesünder und achten bis ins hohe Alter auf unsere geistige und körperliche Fitness. Dadurch haben wir gute Chancen, die schon in den letzten Jahrzehnten stark gestiegene mittlere Lebenserwartung noch weiter zu übertreffen.

 

Natürlich können auch wir Ihnen nicht vorhersagen, wie alt Sie tatsächlich werden und wie lange deshalb das angesparte Kapital reichen muss. Wichtig ist aber, dass das zur Verfügung stehende Einkommen bis zum Lebensende reicht – unabhängig davon, ob Sie 90, 95 oder 100 Jahre alt werden. Die Einkommenslücke im Alter regelmäßig und ein Leben lang mit einem planbaren Geldbetrag zu schließen – das kann nur eine private Rentenversicherung.

Einen Geldbetrag über einen Sparplan anzusparen, birgt ein hohes Risiko.

Was ist, wenn der Geldbetrag irgendwann aufgebraucht ist? Bei den steigenden Lebenserwartungen ist das nicht unwahrscheinlich. Deshalb ist ein Sparplan eine eher ungünstige Lösung.

 

So ist etwa ein Sparvermögen von 50.000 Euro bei einem Zins von zwei Prozent und einer monatlichen Entnahme von 500 Euro bereits nach etwas mehr als neun Jahren aufgebraucht. Aber die Versorgungslücke besteht nicht nur zum Ruhestandsbeginn, sondern bis zum Lebensende.

 

Wenn Sie mehr Informationen zum Thema Altersvorsorge benötigen oder individuell beraten werden möchten, melden Sie sich gerne bei einem unserer Berater. Eine Übersicht finden Sie hier.

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