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Ratgeber - Gesundheit

Wie Sie der Erkältung die kalte Schulter zeigen

 

 

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Wie Sie Erkältungen vorbeugen und sie behandeln

Halskratzen, die Nase ist verstopft, der Kopf brummt – Sie möchten nur noch ins Bett! Die Herbst- und Winterzeit ist Erkältungssaison. Mit diesen Tipps beugen Sie vor. Falls es Sie doch erwischt hat, hilft Ihnen unser Rezept gegen Erkältungsviren.

Bevor wir Ihnen Hintergründe und weitere Ratschläge geben, sagen wir Ihnen unser „Rezept gegen Erkältungsviren“ für die akute Krankheitsphase.

Rezept gegen Erkältungsviren

  • Bedecken Sie beim Niesen Nase und Mund, niesen oder husten Sie in ein Papiertaschentuch oder in den Ärmel – auf keinen Fall in die Hand!
  • Entsorgen Sie benutzte Taschentücher umgehend. Am besten benutzen Sie während der akuten Phase weiche Papiertaschentücher.
  • Waschen Sie sich häufig die Hände – das klingt banal, aber so lassen sich Erkältungsviren wieder abschütteln.
  • Meiden Sie möglichst engen Kontakt zu anderen Menschen und halten Sie mindestens zwei Meter Abstand.
  • Bleiben Sie in der akuten Erkrankungsphase möglichst zu Hause. Lüften Sie regelmäßig, damit Ihr Körper frische Luft erhält und sich die Zahl der virusbelasteten feinen Tröpfchen in der Luft reduziert.

Kalte Füße begünstigen die Erkältung – lösen sie aber nicht aus

Die normale Erkältung, der sogenannte grippale Infekt, hat nur in den seltensten Fällen etwas mit einer Unterkühlung zu tun. Kalte Füße oder durchnässte Kleidung können die Infektion allenfalls begünstigen. Das gilt auch für Stress, Schlafmangel und eine ungesunde Ernährung.

 

Verantwortlich für die Beschwerden sind jedoch Viren. Und die werden als Tröpfchen-Infektion übertragen. Ausgehustete Erreger werden eingeatmet oder gelangen über die Hände an die Schleimhäute von Mund, Nase und Augen und so in den Körper.

Vorbeugen ist besser als heilen

Top-4 – so bleiben Sie dabei

Regelmäßiges Händewäschen ist darum die einfachste und effektivste Maßnahme, um Erkältungen fernzuhalten. Gut ist auch die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. Das macht die Schleimhäute widerstandsfähiger, denn die sind im Winter bei trockener Heizungsluft in geschlossenen Räumen im Dauerstress. Wechselduschen und Saunagänge härten ebenfalls ab.

 

Wenn Sie vor der Sauna noch sportlich waren, haben Sie sehr viel richtig gemacht. Denn sportliche Aktivitäten senken nicht nur die Infektionsrate, die bei einem Erwachsenen bei zwei bis vier Erkältungen pro Jahr liegt, sondern machen den Körper insgesamt widerstandsfähiger. Infektionen klingen schneller wieder ab. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse leistet ebenfalls einen Beitrag.

 

Hausmittel lindern Beschwerden

Hat es einen dann doch erwischt, erweisen sich Hausmittel als ebenso effizient wie Pharmapräparate. Die wichtigste Gemeinsamkeit vieler Hausmittel: Sie ersetzen die ausgeschwitzte Flüssigkeit oder befeuchten die Schleimhäute.

 

Ob Erkältungsbad, Tee oder Inhalation – ätherische Öle oder Kräuterauszüge als Zusatz werden immer beliebter. Dabei kommt es jedoch auf die richtige Auswahl an. Salbei ist bei angegriffenen Schleimhäuten erste Wahl, Thymian dient als Teeaufguss gegen den Hustenreiz, Efeu-Extrakte wirken besonders gut gegen schleimigen Husten.

 

Bei „echter Grippe“ zum Arzt!

Bei einer „echten Grippe“, der Influenza, stoßen Hausmittel an ihre Grenzen. Bei Symptomen wie starken Kopf- und Gliederschmerzen oder hohem Fieber ist sofort der Gang zum Arzt angesagt.

Prävention und sanfte Medizin mit Kranken-Zusatztarif

Sportlich gegen die Erkältungs-Saison: Mit dem neuen Kranken-Zusatztarif „Prävention“ übernimmt die Concordia pro Jahr bis zu 60 Euro der Beiträge für Sportvereine und Fitness-Center.

 

Wer auf Naturheilkunde schwört, ist beim Tarif „Natur“ richtig aufgehoben. Naturheilkundliche Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, Arznei-, Heil- und Verbandmittel, Laboruntersuchungen und Röntgenleistungen sowie Naturheilverfahren durch Ärzte nach dem Hufeland-Leistungsverzeichnis.

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