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Ratgeber - Lifestyle

Dinner for One - Aber wer zahlt den Schaden?

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Cheerio Miss Sophie - Oder doch nicht?

„Dinner for One“ ist an Silvester Kult. Herzhaft lachen wir über Butler James und seine Arbeitgeberin Miss Sophie. Doch wie wäre es, wenn Ihr Butler den Teppich ruinieren würde? Sie haben keinen Butler? Was wäre, wenn …

Was wäre, wenn Sie so reich wären, dass Sie sich einen Butler leisten könnten? Dann hätten Sie drei Alternativen:

  • Sie stellen James fest an, mit allem Pipapo.
  • Sie engagieren James über eine Catering-Agentur.
  • James bekommt von Ihnen einen Werkvertrag.

Wenn James nun das Tigerfell endgültig ruiniert, hätte das für Sie unterschiedliche Folgen – wir schauen uns das einmal an.

Was wäre, wenn Sie James angestellt hätten?

Würde James als Hausangestellter bei Ihnen arbeiten, wären seine Missgeschicke Eigenschäden des Arbeitgebers und somit nicht versichert. Wüsste Miss Sophie das, säße sie keinesfalls so entspannt an der gedeckten Tafel. Sie wäre nicht amused – und Sie wahrscheinlich auch nicht.

Was wäre, wenn Sie James einen Werkvertrag gegeben oder ihn extern gebucht hätten?

Wegen eventueller Schäden wäre es besser, Sie würden mit James einen Werkvertrag abschließen oder ihn extern engagieren, beispielsweise über eine Catering-Agentur. In beiden Fällen würde nämlich deren Betriebs-Haftpflichtversicherung einspringen.

 

Allerdings wäre die Versicherung bei den vielen Wiederholungen der Missgeschicke von ihrem Versicherungsnehmer nur wenig erbaut – doch das wäre dann ja schließlich nicht Ihr Portwein, Pardon, Bier.

Es kann nur einen James geben

Natürlich wüssten Sie dann nicht, ob Sie immer „Ihren“ James bekämen. Vielleicht hätte die Agentur James schon längst gefeuert. Denn es könnte sein, dass er nicht nur Ihr Tigerfell ruiniert hätte. Und so ein Tigerfell geht leicht ins Geld. Um das antike Stück nach den vielen Tritten wieder auf Vordermann zu bringen, schätzen Experten die Kosten auf 2.000 Euro – inklusive Zahnregulierung.

 

Vielleicht müssten Sie deshalb doch mit Henry vorliebnehmen. Falls James nicht mehr für die Catering-Agentur arbeiten würde. Aber Henry wäre eben nicht James. In vielerlei Hinsicht …

Dafür die Luxuslösung: Was soll’s!

Sie meinen, wenn Sie so viel Geld hätten, dass Sie sich einen Butler leisten könnten, dann würden Sie einmal im Jahr auch ein Tigerfell bezahlen können? Nur damit Sie James behalten könnten? Nun gut, wenn Sie meinen – cheerio!

 

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