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Ratgeber - Lifestyle

Wildwechsel, Warnweste, weniger Winterstress

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Sparen Sie sich Stress im Winter

Was Sie tun können, damit Sie mit Ihrem Auto oder Motorrad gut durch den Winter kommen, erfahren Sie hier. Zudem: Concordia hilft bei einem Crash mit dem Partnerwerkstatt-Service und bietet Rabattschutz.

Erfahren Sie zunächst, was jetzt im Winter für Sie relevant ist:

  • Bei Schnee, Matsch und Eis sind Winterreifen gesetzlich vorgeschrieben. Wer mit Sommerreifen einen Unfall verursacht, kann zusätzlich noch mit einem Bußgeld bestraft werden.
  • Gut zu wissen: Ein „Guckloch“ ist zu klein, es schränkt die Sicht ein. Die Scheiben Ihres Autos müssen vollständig von Schnee und Eis befreit sein, erst dann dürfen Sie starten.
  • Seit Januar 2014 gilt für Verbandkästen eine neue DIN-Norm. Sie dürfen Ihre alten Erste-Hilfe-Utensilien noch bis zum aufgedruckten Ablaufdatum benutzen – am besten kontrollieren Sie das gelegentlich.
  • Zum Jahreswechsel werden die Typ- und Regionalklassen für die Versicherung eines Fahrzeugs neu berechnet. Deshalb lohnt sich jetzt der Tarifvergleich.

 

Wildunfälle – das unterschätzte Risiko

Alle 150 Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall mit einem Reh, einem Wildschwein oder einem Hirsch. Dabei entstehen Jahr für Jahr Schäden von rund einer halben Milliarde Euro. Was noch schwerer wiegt: Rund 3.000 Menschen werden dabei verletzt – mit steigender Tendenz.

 

Besonders groß ist das Unfallrisiko jetzt im Herbst, wenn Wildschweine auf abgeernteten Maisfeldern nach Futter suchen. Das Risiko eines Crashs lässt sich reduzieren, wenn Sie

  • auf Landstraßen äußerst vorsichtig fahren,
  • sich strikt an das Tempolimit halten und
  • morgens und abends besonders aufmerksam sind.

 

Schalten Sie bei einem Wildwechsel das Abblendlicht ein und hupen Sie. Lässt sich ein Unfall nicht mehr vermeiden, ist eine kontrollierte Kollision grundsätzlich sicherer als ein hektisches Ausweichmanöver. Weitere Informationen bekommen Sie im Artikel „Wildunfälle“.

Warnweste ist Pflicht!

In jedem Auto muss eine Warnweste vorhanden sein – falls nicht, wird ein Verwarnungsgeld von 15 € fällig. Wenn Sie sich eine kaufen, achten Sie bitte auf diese Hinweise auf dem Wäscheschild: EN 471 bzw. EN ISO 20471:2013. Nur dann besitzen Sie eine Warnweste, die den gesetzlichen Vorschriften entspricht.

 

Erlaubt sind reflektierende Warnwesten in Gelb, Orange und Rot-Orange mit zwei umlaufenden, fünf Zentimeter breiten reflektierenden Streifen. Zwar sind Motorräder von dieser Regelung ausgenommen, besser ist es, wenn sie auch eine Warnweste haben.

Partnerwerkstatt-Service der Concordia

Falls es doch passiert ist, erhalten Autofahrer nach einem Unfall unter der Notrufnummer 0511/5701-1299 Antworten auf alle wichtigen Fragen.

 

Concordia-Kunden der Tarife „Premium-Partner“ und „Classic“ haben weitere Vorteile: Die Experten stellen den Kontakt zur Werkstatt her, organisieren den Transport von nicht mehr fahrbereiten Autos und beauftragen die Instandsetzung.

 

Insgesamt rund 1.300 Werkstätten nehmen am Partnerwerkstatt-Service teil und garantieren eine flächendeckende Versorgung mit qualitativ hochwertigen Reparaturen mit Originalersatzteilen zum fairen Tarif. Denn die Concordia gibt die Kostenvorteile durch die enge Zusammenarbeit mit ausgewählten Werkstätten direkt an Sie weiter. Natürlich bleibt die Herstellergarantie durch die fachgerechte Instandsetzung unberührt.

 

Übrigens können Kunden spätestens im neuen Jahr von den Angeboten der Concordia profitieren, denn die alte Versicherung lässt sich noch bis zum 30. November kündigen.

Erstes Malheur ohne teures Nachspiel

Selbst erfahrene Autofahrer können Unfälle nicht völlig ausschließen. Ein Unfall kostet Zeit und Nerven und in der Regel auch langfristig Geld, denn normalerweise wird man in der Versicherung automatisch zurückgestuft.

 

Nicht mit dem Rabattschutz der Concordia, der gilt in den Tarifen „Premium“ und „Premium-Partner“ für Pkw sowie im Tarif „Premium“ für Kräder, Campingfahrzeuge, Wohnmobile, Lkw oder Zugmaschinen im Werkverkehr sowie für landwirtschaftliche Zugmaschinen.

 

Das bedeutet: Sie werden nicht zurückgestuft und bekommen im darauf folgenden Jahr trotz des Schadens die bessere SF-Klasse!

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