Wir verwenden Cookies, um die Gestaltung unseres Internetangebotes für Sie zu optimieren.
Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr dazu unter Datenschutz.

Ratgeber - Urlaub

Warum in die Ferne schweifen?

Teilen auf:

Die Deutschen bleiben wieder lieber im "Ländle"

Garmisch statt Genua, Usedom statt USA: Die Deutschen bleiben wieder lieber im „Ländle“. Sie ersetzen immer häufiger die Fernreise durch einen Abstecher in die Alpen oder an die See.

Es ist so, die Deutschen bleiben wirklich lieber im „Ländle“. Denn ganz oben in der Gunst der Urlauber steht Süddeutschland. Zwar büßten Bayern und Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren Marktanteile ein. Der Schwarzwald, die Alpen oder der Bodensee liegen aber immer noch ganz vorn. Vor allem Familien mit kleinen und großen Kindern schätzen eine ausgewogene Kombination aus Bade- und Wanderurlaub. Auf dem zweiten Platz der Urlaubs-Wunschliste steht eine Reise an Nord- oder Ostsee. Immer mehr Urlauber entdecken vor allem die Schönheiten der Ostseestrände in Mecklenburg-Vorpommern zwischen Boltenhagen und Ahlbeck. Sich einfach nur am Strand erholen – auch schön!

Deutschland bietet mehr als Berge und Meer

Während es die Deutschen im eigenen Land in die Natur zieht, gehen ausländische Touristen in Deutschland lieber auf Sightseeing. Besonders gern sehen sich Besucher aus der Ferne geschichts- und kulturträchtige Gebäude, wie etwa den Kölner Dom, an. Diese Sehenswürdigkeiten besuchen ausländische Touristen in Deutschland besonders oft:

  • Schloss Heidelberg
  • Schloss Neuschwanstein
  • Kölner Dom
  • Brandenburger Tor
  • Frauenkirche Dresden

(Quelle: Deutsche Zentrale für Touristen)

Wirtschaftsfaktor Tourismus

Abschließend noch einige Zahlen, die zeigen, wie wichtig der Tourismus auch für die Wirtschaftskraft Deutschlands ist: Rund 2.500 Reiseveranstalter, knapp 10.000 Reisebüros und rund 4.800 Busunternehmen sind in Deutschland ansässig. Zudem existieren knapp 222.000 Unternehmen im Gastgewerbe – und alle sichern und schaffen Arbeitsplätze. (Stand 2016, Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)

Teilen auf: