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Autorin: Michelle Kalantchouk

Michelle Kalantchouk (22) ist Werkstudentin bei den Concordia Versicherungen. Sie studiert Kommunikations-mangement im Master und unterstützt die Marketingabteilung der Concordia nebenbei in Sachen Blog und Social Media.

Texten, konzipieren und organisieren - Michelle liebt es, sich kreativ auszuleben, egal ob priat oder beruflich. Wenn dabei Inhalte mit Mehrwert für die Leser*innen entstehen, ist ihre Mission erfüllt.

Wohnen

Heute kann es regnen, stürmen, schneien – Schäden am Eigenheim optimal absichern

Die Flutkatastrophe in Ahrweiler und Umgebung hat uns eindrucksvoll vor Augen geführt, welchen Umweltkräften unser Leben und unser Besitz beizeiten ausgesetzt sind – und wie Sachschäden uns den Boden unter den Füßen förmlich wegreißen können. Gegen starke Stürme und heftige Überschwemmungen kann sich leider niemand absichern. Aber gegen die Unmenge an Kosten, die in solch einem Fall auftreten, schon. Eine Wohngebäude-versicherung übernimmt, wenn sie durch eine erweiterte Naturgefahrenversicherung ergänzt ist, die Kosten für Aufräumarbeiten, Reparaturen und vieles mehr.

Übrigens: 85% aller Immobilienbesitzer in Deutschland haben zwar eine Wohngebäudeversicherung abgeschlossen. Aber nur 46% der Gebäude sind gegen Schäden durch weitere Naturgefahren versichert.

Wenn Wasser zum Feind wird

Es regnet und regnet und hört gar nicht mehr auf. Aufgestaute Wassermassen fluten das Grundstück, der Keller läuft voll. Und im schlimmsten Fall wird der idyllische Fluss, in dem man so gern baden geht, zur akuten Gefahr für Leib, Leben und Habseligkeiten.

Die Gefährdung von Eigenheimen durch Überflutungen ist inzwischen doppelt so hoch wie durch Feuer. Kein Wunder also, dass viele Versicherer empfehlen, die Wohngebäudeversicherung um die Absicherung weiterer Naturgefahren zu ergänzen (früher: weitere Elementarschäden). Weil viele Hausbesitzer aus den Flutgebieten Elementarschäden nicht in ihren Versicherungsschutz aufgenommen hatten, müssen sie die Zerstörungen an ihren Gebäuden nun selbst tragen bzw. auf staatliche Hilfe hoffen. Erweitert man seine Wohngebäudeversicherung um eine Naturgefahrenversicherung der Concordia, lässt sich dies verhindern.

Während eine Wohngebäudeversicherung nicht bei allen Naturgefahren schützt, sichert die Ergänzung um eine Naturgefahrenversicherung beispielsweise auch gegen Schäden durch Rückstau oder Erdsenkungen ab. Wird das Eigenheim ganz zerstört, übernimmt die Versicherung auch die Kosten für den Wiederaufbau.

Nachbars Baum landet in Ihrem Garten

Sichert eine Wohngebäudeversicherung auch in dem Fall ab, wenn der Baum des Nachbarn auf Ihr Hausdach fällt? Die Antwort gibt es in diesem Video:

Selbst schuld – die Versicherung zahlt dennoch

Während Flutkatastrophen zum Glück äußerst selten passieren, ist diese Situation Ihnen sicher bekannter: Es ist ein frostiger Winter und Sie verbringen ihn überwiegend im Erdgeschoss. Die Abstellkammer im Dachgeschoss betreten Sie eine Zeit lang nicht und vergessen daher auch, diesen Raum zu heizen. Da bricht eines schönen Wintertages das Heizungsrohr, das an der Außenwand der Abstellkammer verläuft. Natürlich bleibt der Schaden nicht unbemerkt: Das geborstene Rohr durchnässt nicht nur den Dachboden, sondern auch alle darunterliegenden Räume. Eine teure Sauerei! Und das ärgerlichste: Sie ist grob fahrlässig verursacht.

Was bedeutet eigentlich „grobe Fahrlässigkeit“?
  • „Fahrlässigkeit“ bedeutet, die erforderliche Sorgfalt außer Acht zu lassen
  • „Grobe Fahrlässigkeit“ ist eine schwere Form von Fahrlässigkeit, also besonders leichtsinniges Verhalten

Wer eine Wohngebäudeversicherung bei der Concordia abgeschlossen hat, muss sich um solche Szenarien keine Gedanken machen. Denn sie übernimmt in einem bestimmten Rahmen auch Kosten für Schäden, die aufgrund der eigenen Unachtsamkeit passiert sind. Heizen sollte man unbenutzte Räume im Winter natürlich dennoch!

Fotovoltaikanlage vs. Unwetter

Nachhaltige Energiequellen auf Hausdächern sind eine vorbildliche Sache. Aber eine stürmische Nacht mit starkem Hagelfall reicht aus, um die Solarmodule auf Ihrem Dach zu zerstören. Und bei besonders viel Pech schlägt ein Blitz ein, der die Elektronik samt Verkabelung lahmlegt. Auch wenn der Schock groß ist: Mit einer Wohngebäude-versicherung bleiben Sie nicht im Dunkeln sitzen. Die Concordia beispielsweise bietet eine spezielle Versicherung für Fotovoltaikanlagen an, die eben solche Schäden absichert. Wenn Ihre regenerative Energieversorgung ausfällt, übernimmt die Concordia die Mehrkosten für die Energie, bis alles wieder instandgesetzt wurde.

Aber Vorsicht: Meistens nehmen bei solchen Schäden bewegliche Gegenstände im Haus auch Schaden. Für die kommt die Hausratversicherung auf. Um Ärger und Zeit für Abstimmungen zwischen verschiedenen Versicherern zu sparen, ist es besser, die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung bei einem Versicherer abzuschließen – bei der Concordia profitieren Sie von attraktiven Nachlässen.

Unterschied Wohngebäude- und Hausratversicherung:
  • Die Wohngebäudeversicherung sichert Schäden ab, die am Gebäude, den damit fest verbundenen Bauelementen und den versicherten Nebengebäuden entstehen können.
  • Die Hausratversicherung sichert nur vor Schäden am beweglichen Inventar ab.

Eine Wohngebäudeversicherung ergänzt durch eine Naturgefahrenversicherung bewahrt Sie u.a. in den beschriebenen Unglücksfällen vor Sorgen und dem finanziellen Ruin. Deshalb ist es wichtig, sich bei Interesse persönlich und professionell beraten zu lassen. Unsere Sicherhelden vor Ort unterstützen Sie gern dabei, eine auf Sie und Ihr Eigenheim abgestimmte Lösung zu finden.

Schnell sein lohnt sich: Gebäude, welche nicht älter als 10 Jahre sind, werden bei der Concordia besonders günstig eingestuft.